Gesunde Orientierung mit GAS

In ausgewählten Betrieben setzen wir in Kooperation mit der GESOCA® das "Gastronomische Ampelsystem" (GAS) um, welches Betriebsrestaurants dabei unterstützt, den Gästen eine schnelle Orientierung zu gesunder Ernährung zu bieten.

Die Besonderheit des Ampelsystems ist, dass die Gäste nicht mit Nährwertdetails überfordert werden, sondern anhand sogenannter Qualitätspunkte auf einem Blick den ernährungsphysiologischen Wert eines Gerichts einschätzen können. Die bekannten Ampelfarben Rot, Gelb und Grün stehen hierbei für die entsprechenden Qualitätspunkte und helfen, das Angebot entsprechend zu bewerten. Je höher die Punktzahl der Menüs, desto ausgewogener sind diese. Faktoren zur Bewertung eines Gerichts sind hierbei u. a. die Qualität (nach vorgegebenen Richtwerten), die Garmethode, der Fett- und Zuckergehalt sowie die Standzeit.

Rot, Gelb, Grün

Ernährungsempfehlung mit den Farbkategorein nach GAS

Grün: viele Nährstoffe und tendenziell wenig Fett
Je öfter, desto besser

Gelb:
 mittlere Nährstoffdichte und meist moderater Fettgehalt
Immer mal wieder

Rot: 
geringste Nährstoffdichte und tendenziell viel Fett oder Zucker
Selten wählen und möglichst mit Grün kombinieren

Ein Beispiel

Ein Menü, bestehend aus Schweinebraten mit Kartoffelknödel und Bayerisch Kraut, erhält beispielsweise die Farbe Gelb. Dagegen wird ein Ceasar Salad mit Romanasalat, Hähnchenbruststreifen, Croûtons und Dressing mit Rot bewertet. Hintergrund ist der, dass der Schweinebraten ohne zusätzlichem Fett im Ofen gegart wird. Der Knödel besteht aus reiner Kartoffelmasse und wird gekocht, dazu gibt es ein Gemüse. Der Salat dagegen besteht aus Fleisch, Weißmehl-Croûtons und einem stark fetthaltigen Dressing. Um den Salat eine höhere Punktzahl geben zu können, müsste der Romanasalat in einer unrealistischen Menge angeboten werden.

Weitere Informationen

Bei Fragen zum Einsatz des "Gastronomischen Ampelsystems" kontaktieren Sie uns gerne unter . Weiterführende Informationen finden Sie auch auf der Website der GESOCA®.